🔸Südostasien Travel Blog🔸

Wer sind wir?

(Das Bild ist von unserem Trip nach London)

Jan und Joana:

  • 21 und 20 Jahre alt
  • Aus dem hohen Norden Kiel
  • Das erste Mal 6 Monate auf Reise
  • Immer hungrig 😉

Was erwartet euch?

In diesem Blog nehmen wir euch auf unsere Reise nach Südostasien mit. Euch erwartet eine Reihe von Bildern und Erfahrungen unserer Abenteuer, den schönsten Stränden und Inseln, sowie die Kulturen der einzelnen Länder. Wir freuen uns, euch auf diese Reise auf diesem Weg mitzunehmen.

Wo soll es hingehen?

  • Thailand
  • Kambodscha
  • Vietnam
  • Philippinen
  • … und wo immer uns die Lust und das Geld hinführt

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Unsere vorläufige Reiseroute

Da sich eine vorläufige Reiseroute gewünscht wurde und wir es auch spannend finden, zu sehen, was wir von unserer grob geplanten Route wirklich umsetzen, hier einmal kurz zusammengefasst:

Die erste Station ist Bangkok(1). Dies wird unser Dreh- und Angelpunkt der Reise. Von Bangkok geht es weiter nach Koh Chang(2) und auf die umliegenden Inseln. Nachdem wir uns dort entspannen konnten, soll es weiter nach Siem Rap(3) gehen, wo wir uns die Tempelanlagen von Angkor angucken wollen. Nach ein paar Tagen vor Ort soll es wieder auf eine Insel gehen. Hier haben wir uns für Koh Rong(4) entschieden. Hoffentlich braun gebrannt und gut erholt geht es weiter nach Vietnam. Hier sind wir sehr spontan. Wir haben uns vorgenommen von Ho-Chi-Minh-Stadt(5) in die knapp 1600km(Fahrstrecke) entfernte Hauptstadt Hanoi(6) zu reisen. Welche Orte wir auf der Strecke sehen werden/wollen lassen wir uns offen. Da wir jetzt 1 Monat lang über Land unterwegs waren und die Wasserratte Joana wieder ins Wasser muss, soll es wieder auf eine Insel gehen. Geplant ist es von Hanoi über Bangkok nach Koh Samui(7) zu reisen. Von hier aus möchten wir die umliegenden Inseln besuchen. Was auf der Karte jetzt nicht mit drauf passte sind die Philippinen, auf die es Mitte Februar gehen soll. Von hier aus geht es dann nochmal nach Bangkok, wo wir nochmal, falls noch Geld übrig ist, ordentlich Klamotten shoppen und Souvenirs einkaufen werden. Von hier aus geht es dann wieder zurück nach Deutschland.

Man muss dazu sagen, dass wir viel spontan entscheiden werden und wir auch Teile der Route möglicherweise gar nicht machen und dafür wo anders hinfahren oder hinfliegen.

Jetzt heisst es erstmal Tschüss Deutschland und Hallo Thailand!

Der erste Eindruck von Bangkok

Seit Mittwoch sind wir jetzt in der Hauptstadt Thailands. Die ersten Wörter die uns in den Sinn kamen waren: wow, riesig und heiß. Jetzt nach ein paar Tagen hier in Bangkok lässt sich der erste Eindruck auf jeden Fall bestätigen.

Den ersten Tag mussten wir uns vom langen Flug erholen und entspannen auf unserem Dachterrassenpool. Gegen Mittag suchten wir uns ein nettes kleines Restaurant, wo wir das erste Mal in den Genuss der thailändischen Küche kamen. Auf dem Weg dort hin stellten wir fest, dass wir von unserem Hotel am besten keine längeren Touren zu Fuß machen werden, weil es in den kleinen engen Straßen keine Fußgängerwege gibt und der Verkehr doch etwas wuselig ist. Das sollte es dann auch für den Tag sein, denn wir waren wirklich sehr müde vom Flug.

Am nächsten Tag fuhren wir mit der Bahn zu zwei großen Einkaufszentren. Als erstes ging es ins Terminal 21, wo wir was leckeres gegessen haben. Danach fuhren wir ins MBK, ein wirklich riesiges Einkaufszentrum, in dem wir sehr gut unsere Einkaufsliste abarbeiten konnten. Wasserschuhe für umgerechnet 2,50€ wurden direkt mitgenommen. Nach anstrengenden 4 Stunden shoppen, fuhren wir mit der Bahn in den bekannten Lumphini-Park, der in der Nähe von unserem Hotel liegt. Als erstes dachten wir, dass hier eine Laufveranstaltung sei, weil hier wirklich hunderte Menschen laufen gehen. Aber auch Yoga-, Fitness- und Aerobicgruppen trafen wir hier an. Es ist aber auch ein wirklich schöner Ort, um mal Ruhe zu genießen und frei lebende Warane zu beobachten. Vom Park fuhren wir mit einem Roller-Taxi zurück ins Hotel.

Für den dritten Tag haben wir uns zwei Tempel ausgesucht. Als erstes fuhren wir zum Wat Pho, wo wir unter anderem den liegenden Buddha sahen. Dieser war noch größer, als wir uns das vorgestellt hatten. Wirklich sehr eindrucksvoll! Danach fuhren wir für umgerechnet 10 Cent pro Person mit der Fähre zum Wat Arun, wo wir sehr schöne Tempel und gepflegte Gärten besichtigen konnten.

Wir haben jetzt in den ersten Tagen schon viele Eindrücke sammeln können, haben aber auch noch ein paar Tage vor uns, in denen wir Bangkok noch näher kennen lernen wollen.

Unsere weiteren Tage in Bangkok

So langsam haben wir uns an das Leben und das Klima hier in Bangkok gewöhnt. Wir müssen dazu sagen, dass uns die ersten Tage ziemlich geschafft haben. Aus diesem Grund haben wir uns für die nächsten Tage nicht ganz so viel vorgenommen. Am Samstag konnten wir unsere letzten Sachen von unser Einkaufsliste streichen. Am Mittag haben wir uns an unserem Pool entspannt, bis es abends an die ‚Khao San Road‘, die Backpackermeile Bangkoks ging. Hier hatten wir uns ein bisschen mehr versprochen, da wir viel darüber gelesen haben und die Erwartungen dadurch wahrscheinlich ein bisschen höher waren. Es waren viele Stände mit Essen aufgebaut, massig Massagesalons oder einfach aufgestellte Liegen und nette Bars in denen man(n) Fußball gucken konnte. Also eigentlich nichts besonderes für Bangkok, nur dass hier mehr Menschen rumliefen. Kleiner Lichtblick war jedoch die 30-Minütige Taxifahrt nach Hause, für die wir 100 Baht bezahlt haben, also knapp 2,50€.

Sonntag stand bei uns der Chatuchak Markt auf der Tagesordnung. Wir fuhren gegen halb 10 los, um der Mittagshitze zu entkommen. Daraus wurde nichts! Zum Einen war es gegen halb 10 auch schon seeehr warm und die Sonne war die ganze Zeit draußen und zum anderen war der Markt so riesig (1,13km²), dass wir uns 4 Stunden hier aufhielten und trotzdem nur 3/4tel gesehen haben. Es war auf jeden Fall ein Besuch wert, trotz gefühlten 42°. Danach ging es wieder an den Pool und Abends in unser Lieblingslokal ‚Moonhouse Café‘, wo wir schon öfters gegessen haben.

Für Montag hatten wir uns vorgenommen einen entspannten Tag im Lumphini-Park zu verbringen. Den Tag haben wir sehr genossen und auf unserer Dachterrasse ausklingen lassen.

Dienstag geht es für uns mit dem Nachtzug in den Norden nach Chiang Mai. Dort bleiben wir erst mal 6 Nächte, alles Weitere entscheiden wir vor Ort.

Mit dem Nachtzug von Bangkok nach Chiang Mai

Heute möchten wir unsere Erfahrungen, die wir mit dem Nachtzug nach Chiang Mai gemacht haben, mit euch teilen:

Da der Zug erst um 18:10 aus Bangkok losfuhr, hatten wir noch den ganzen Vormittag und einen Teil vom Nachmittag, den wir nutzten um nochmal was für die Fahrt einzukaufen, was zu essen und uns von unserem Pool zu verabschieden. Als Deutsche will man natürlich immer pünktlich sein, deswegen waren wir 1,5h vorher schon an der Zugstation. Die Zeit überbrückten wir mit leckeren Frühlingsrollen und Maiskolben in der Einganshalle.

Nach einer Stunde warten konnten wir dann in unseren Zug steigen.

Die Aufregung stieg, da wir 13 Stunden unterwegs sein werden, mit der Ungewissheit, ob wir überhaupt schlafen können. Wir stiegen in den Zug ein und suchten unser Abteil, welches sehr leicht zu finden war. Anfangs war ich (Jan) noch etwas skeptisch, ob das vom Platz überhaupt passen wird. Dann bekamen wir noch einen kleinen Ekelanfall, als sich jemand gegenüber die Bart-Haare abgeknipst hatte. Der Mann stieg dann eine Station später aus. Dann wurden unsere Betten fertig gemacht und wir waren sehr froh, dass wir zwei untere Betten gebucht haben. Man hatte wirklich ausreichend Platz (um einiges breiter als oben) , es war recht gemütlich und wir hatten jeweils ein Fenster für uns allein.

Vorher:

Nachher:

Gegen 21 Uhr versuchten wir dann zu schlafen, was mit Ohrstöpsel und Schlafmaske sehr gut klappte. Gegen 6 Uhr ging langsam die Sonne auf und wenn man schon wach war, konnte man sehr schöne Landschaften beobachten.

Knapp 13 Stunden später sind wir weitestgehend ausgeschlafen in Chiang Mai angekommen. Im großen und ganzen war es eine sehr schöne und entspannte Fahrt.

Das Leben in Chiang Mai

Am Mittwoch morgen sind wir im Hohen Norden Thailands angekommen. Wenn man die Taxifahrt vom Flughafen in Bangkok zu unserem Hotel und die Taxifahrt hier in Chiang Mai zu unserem Hostel vergleicht, ist das erste, was einem auffällt: Oh, wow, hier halten sich ja doch Menschen an Verkehrsregeln. Allgemein kann man auch sagen, dass hier in Chiang Mai der Verkehr wieder etwas ruhiger ist, was für die Nerven deutlich angenehmer ist, als das Hin und Her in Bangkok. Außerdem kann man eigentlich durchgehend Berge im Hintergrund beobachten, eine wirklich schöne Kulisse. Wir sind jetzt knapp 4 Tage in Chiang Mai und fühlen uns sehr wohl. Großer Pluspunkt hier: wir können viel zu Fuß gehen, da der Verkehr hier überschaubar ist.

Die ersten Tage haben wir uns nicht viel vorgenommen, demnach haben wir uns Chiang Mai ein bisschen angeschaut. Am Mittwoch Abend ging es auf den Nachtbasar (wie eigentlich jeden Abend, da dieser nur 5 min von unserem Hostel entfernt ist).

Donnerstag und Freitag war die Altstadt dran. Hier haben wir einen Abend sehr lecker gegessen, was nicht bedeuten soll, dass es die anderen Tage nicht lecker war, nur war es dort besonders lecker.

Samstag war dann unser Tag der Highlights:

Wir haben uns einen Wunsch erfüllt und haben uns einen ganzen Tag lang um Elefanten gekümmert, sie gefüttert und gepflegt. Wir haben uns schon der vor der Reise vorgenommen, Elefanten näher kennen zu lernen. Dabei war uns vor Allem wichtig, dass wir uns den Elefanten anpassen und nicht umgekehrt, also kein Elefantenreiten oder ähnliches. Wir haben viele Angebote verglichen und uns dann für eins entschieden. Morgens um halb 9 wurden wir von unserem Hostel abgeholt und wir fuhren ein bisschen länger als eine Stunde in die Berge von Chiang Mai. Schon auf der Fahrt konnten wir die schöne Natur des Nordens genießen. Der Weg vom Parkplatz zum Camp war auch schon ein kleines Abenteuer. Endlich angekommen, konnten wir die grauen Riesen schon aus der Ferne beobachten, während unser Guide uns etwas über das Camp und die Vorgeschichte der Elefanten erzählte. Danach fütterten wir die Elefanten, rieben Sie mit Matsch ein und badeten danach zusammen im Fluss. Zwischendrin gab es auch nochmal ein leckeres Essen für uns mit anschließenden lustigen Rätseln. Dann haben wir noch sogenannte Vitaminbomben zubereitet. Man hatte nach einer gewissen Zeit einen Draht zu den Elefanten aufgebaut. Das gute war, dass Sie nicht angekettet waren und Sie frei herumlaufen konnten. Insgesamt haben wir knapp 5 Stunden mit den Elefanten verbracht. Als Sahnehäubchen fuhren wir danach noch zu einem atemberaubenden Wasserfall, wo wir nochmal baden konnten. Man hat zwar schon einige Wasserfälle im Fernsehen oder in Videos gesehen, aber selbst einen zu sehen und drin zu baden ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Zusammenfassend also ein Tag mit vielen Highlights, in dem wir sehr viel über Elefanten gelernt haben, mit Ihnen Zeit verbringen durften und zum Abschluss auch nochmal in einem Wasserfall gebadet haben.

Hier ein paar Eindrücke:

Mit dem Motorroller von Chiang Mai nach Pai 🛵

Da Dienstag unser letzter Tag in Chiang Mai war ging die Reise weiter. Uns hat der Norden so gut gefallen, dass wir uns dazu entschieden haben, noch ein wenig länger hier zu bleiben. Unser nächstes Ziel ist das knapp 130km entfernte Pai. Es gab für uns im Grunde zwei Möglichkeiten die Strecke mit 762 Kurven zu bewältigen. Entweder wir fahren die Strecke im Van mit 8 anderen Leuten oder wir suchen das Abenteuer und mieten uns zwei Roller. Wir entschieden uns für das Abenteuer. Und das war es auch!

Morgens fuhren wir von unserem Hostel mit dem Taxi zum Rollerverleih. Das Gute an dieser Vermietung ist, dass wir unsere Roller in Pai wieder abgeben können und unsere Backpacks kostenlos nach Pai gebracht werden. Kaum die Rucksäcke abgelegt, ging sie los, die wilde Fahrt.

Die ersten 30km führten aus Chiang Mai raus. Der Verkehr war vergleichbar mit dem in Deutschland, mit dem Unterschied, dass hier linksverkehr herrscht (mit dem wir sehr schnell klar kamen). Kaum waren wir auf der Straße die nach Pai führt, fing der Spaß erst richtig an. Leere Straßen, atemberaubende Landschaften und bestes Wetter. Kaum in den Bergen angekommen, roch man direkt die Natur. Auf dem Weg machten wir auch Bekanntschaft mit Wasserbüffeln, die frei auf der Straße rumliefen. Unterwegs machten wir 2, 3 mal Rast, um etwas zu Essen und zu trinken. Außerdem genossen wir ein bisschen die schöne Aussicht.

Die Fahrt inklusive der Pausen dauerte 5 Stunden, die wir sehr genossen haben. Trotzdem waren wir froh im Bett unseres Gasthauses zu liegen. In Pai bleiben wir vorerst bis Freitag, aber das was wir bisher sehen konnten ist wirklich sehr schön.

Der Weg ist das Ziel!

Das Pa(i)radies

Heute mal ein etwas anderer Blog. Kurz zusammengefasst:

Wir sind seit Dienstag in Pai und sind einfach nur begeistert. Wahnsinnig schöne Landschaften und atemberaubende Strecken, aber seht selbst:

Mit unserem Pool waren wir auch sehr zufrieden 😉

Für die Tage hier haben wir uns einen Roller gemietet und sind damit zu heißen Quellen und Wasserfällen gefahren.

Mit etwas Mut haben wir uns dann auch getraut, einen Wasserfall runter zu rutschen und es war eine unglaubliche Erfahrung

Freitag geht es für uns über Chiang Mai und Bangkok weiter nach Koh Chang, einer Insel an der Grenze zu Kambodscha. Dort bleiben wir dann erst mal ein wenig länger.

Unsere erste Insel: Koh Chang 🌴🌅

Am Freitag traten wir unsere Weiterreise nach Koh Chang an. In Chiang Mai, im Elefanten Camp haben wir ein anderes deutsch/italienisches Paar namens Veronika und Raffaele kennen gelernt, mit denen wir uns sofort gut verstanden haben. Die beiden haben wir in Pai wieder getroffen und auch Einiges zusammen unternommen. Das lustige ist, dass wir fast die gleiche Reiseroute haben: Von Bangkok nach Chiang Mai und dann ein paar Tage Pai. Da wir Vier alle danach nach Koh Chang wollten haben wir uns dazu entschlossen gemeinsam den Weg auf die erste Insel anzutreten. Es ging dann von Pai über Chiang Mai und Bangkok auf die Elefanteninsel. 33 Stunden später waren wir dann in unserem Hotel, wo wir jeweils ein Bungalow gebucht haben. Geschafft von der langen Reise haben wir dann abends zu 4. noch was leckeres gegessen und sind nochmal mit den Füßen ins Wasser. Der nächste Tag war für uns ein typischer Strandtag, um uns von der Zug- und Busfahrt zu erholen. Für die nächsten Tage haben wir uns dann einen Roller gemietet und sind dann zu anderen Stränden gefahren und haben eine blaue Lagune besucht.

Dann haben wir uns das erste Mal hier in Thailand massieren lassen. Für Joana gab es eine Fußmassage und für mich (Jan) eine Ölmassage gemischt mit Thaimassage. Wir waren sehr begeistert und würden am liebsten jeden Tag eine Massage nehmen.

Am Mittwoch haben wir uns zu 4. zwei Kajaks gemietet und sind zu ganz kleinen Inseln gepaddelt und sind dort mit einer einfachen Schwimmbrille tauchen gegangen. Es war heute zwar regnerisch, aber das war überhaupt nicht schlimm, da wir von den kleinen Inseln einen fantastischen Blick auf Koh Chang hatten und man sah ein fantastisches Panorama mit Bergen und Wolkenschleier. Leider hatten wir keine Kamera dabei, um dies auf einem Foto festzuhalten. Ein weiterer Vorteil des Regens war, dass sich unsere Sonnenbrände ein bisschen erholen konnten, denn ansonsten haben wir hier sehr schönes Wetter um die 30°.

Während unseres Aufenthaltes hier im Hotel haben wir einen treuen Begleiter dazu gewonnen, der uns seit Tag 1 nicht mehr von der Pelle weicht und uns regelrecht verfolgt. Uns macht das natürlich nichts aus, denn er ist auch sehr flauschig. Wir haben Ihn auf den Namen ‚grumpy‘ getauft. Am liebsten würden wir Ihn auf unserer Reise mitnehmen. 😦

Die Abende verbringen wir gerne zu 4. in der Lobby und spielen gemeinsam Phase 10, Kniffel oder spielen eine runde Billard in einer Bar.

Wir genießen die Zeit hier auf Koh Chang sehr und werden uns bis Samstag noch ein bisschen entspannen, bis es dann auf die nächste Insel geht.

Entspannung auf Koh Mak

Eine Woche waren wir jetzt auf Koh Chang, da geht die Reise auch schon weiter auf die zweite Insel. Koh Chang war die perfekte Einsteigerinsel, sie hatte schöne Strände, ein wenig Tourismus war zu sehen und man konnte Abends in eine Bar gehen oder sich massieren lassen.

Seit Samstag sind wir jetzt auf Koh Mak und es ist wirklich ein großer Unterschied. Ein Beispiel: Wir waren gestern am zweitgrößten Strand der Insel baumelten in Hängematten, genossen den Sonnenuntergang und hatten den kompletten Strand für uns alleine. Mag zum Einen daran liegen, dass hier noch nicht Hauptsaison ist (Was man dem Wetter nicht ansieht) , zum Anderen ist der Massentourismus hier noch nicht angekommen. Koh Mak ist im Vergleich auch kleiner. Hier gibt es nicht mal einen Bankautomaten. Wir haben hier also sehr viel Ruhe.

Schon die Ankunft war wunderschön, da der Bootsanleger an einem sehr schönen Strand mit klarem Wasser war.

Von unserer Unterkunft haben wir einen Blick auf das Meer mit kleinem Privatstrand, wir brauchen also nur ein paar Stufen runter gehen und können ins Wasser springen. Ideal auch zum Schnorcheln! Direkt am ersten Abend konnten wir von einer netten Bar aus den Sonnenuntergang beobachten und waren hin und weg.

Wir sind immer noch zu 4. unterwegs und haben hier eine schöne, ruhige und entspannte Zeit, in der wir jetzt Zeit haben, die gesammelten Eindrücke zu verarbeiten.